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 Schattenpfotes Auftrag

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Ella
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BeitragThema: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 3:32 am

Hallo^^
Ich schreibe schon länger an dieser Geschichte und es kommen meine Katzen (hauptsächlich) vor.
Aber manches ist auch anders...
Mal sehen wie ihrs findet.
Embarassed
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 3:36 am

Clan Hierarchie:

Blattclan

Anführer: Langstern weiß braun gefleckte Katze mit
ungewöhnlich langen Ohren

2. Anführer: Graufell vernarbter, grauer Kater

Heiler: Weißtatze weißer Kater mit
schwarzer Schnauze

Krieger: Rotschnauze roter Kater
Mentor von Glitzerpfote

Braunklaue hellbrauner Kater
Mit riesigen Pfoten
Mentor von Kleinpfote

Rindenfell braun grau gescheckter Kater
Mentor von Mamorpfote

Blütenduft hellrote Katze mit ungewöhnlich
getupfter Musterung am Bauch

Sternenpelz schwarzweiß gefleckter Kater
mit ungeheurer Kraft

Rabenpelz kleiner, schwarzer Kater

Seidenglanz hellbeige Katze und eine
glänzende Kriegerin

Weidenfell Schildpatt farbene Katze
mit großen grünen Augen

Schüler: Glitzerpfote hellbraune Katze mit
weißem Schweif

Mamorpfote schneeweiße Katze
mit bernsteinaugen

Adlerpfote sehr kleiner
schwarzweißer Kater
mit sehr scharfen Augen

Königinnen: Silberblatt silbrige Katze mit
leuchtend blauen Augen

Älteste: Weißmaul brauner Kater mit weißem
Maul, meist schlecht gelaunt




Finsterclan

Anführer: Graustern weißer Kater mit
merkwürdig grauen Augen

2. Anführer: Tigerfell brauner Kater mit
weißen Streifen

Heiler: Mauseschweif braune Katze mit
grauem Schwanz
Mentor von Windpfote

Krieger: Schwarzohr schwarzer Kater
Mentor von Nachtpfote

Braunkralle braune Katze
Mentor von Zeckenpfote

Graukralle graue Katze

Teufelkralle seltsamer, einäugiger
Kater

Donnerblitz schnelle, kräftige Katze


Schüler: Nachtpfote kleine dunkelgraue Katze
Tochter von Schwarzstern

Zeckenpfote aufmüpfiger Kater mit
undefinierbarer weißlicher Fellfarbe

Windpfote sehr schnelle Katze mit
beige farbenem Fell

Schattenpfote schwarzer Kater mit weißer
Schwanzspitze und
marinefarbenen Augen

Königinnen: Sternenfell graublaue Katze

Älteste: Schimmerzahn alte Katze mit sehr langen
Zähnen

Funkelauge kleiner Kater mit leuchtenden Augen
Trotz seines Alters noch ein guter Kämpfer
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 3:37 am

Aaaalso:


1.Kapitel


„Wir haben uns hier versammelt, um ein Mitglied unseres Clans zu bestrafen!“, sagte die schwarze Gestalt auf dem etwas höheren Baumstumpf in der Mitte der Lichtung. Um sie herum erklang zustimmendes Miauen. Ein zitternder Umriss einer anderen Katze war unter dem Holz zu erkennen.
„Er hat uns dem Blattclan verraten, als wir ihnen im Hinterhalt auflauern wollten. Tritt vor Schattenpfote!“, herrschte der Anführer das schlotternde Bündel an. Schattenpfote hörte auf zu zittern und trat ins Mondlicht. Er war sieben Monde alt und doch kaum größer als drei. Eine andere Katze hatte ihn aufgezogen, da seine Eltern in einer Auseinandersetzung mit dem Wolkenclan ums Leben gekommen waren, aber seine Pflegemutter hatte ihm deutlich gezeigt, dass sie nur ihre Kätzchen liebte. Wenn er nachdachte schien ihn keiner hier zu mögen.
Seine weiße Schwanzspitze zuckte nervös, als er nach einer Lücke in der Wand aus Katzen suchte. „Hast du etwas zu deiner Verteidigung zu sagen?“, fragte Schwarzstern herablassend. „Nur“, sagte Schattenpfote, „ dass man keinen Clan aus dem Hinterhalt angreifen sollte. Kann man nicht friedlich miteinander umgehen?“ Der Anführer fing an knurrend zu lachen und die Anderen stimmten ein. Er wusste, dass das nicht ging, aber er wollte nicht immer nur um den Teil des Waldes, den sie besaßen, kämpfen müssen. Er war es leid so viele Katzen an ihren Verletzungen leiden zu sehen.
„Also. Ich lasse euch abstimmen. Was sollen wir mit diesem Verräter machen?“, schnurrte Schwarzstern und die seltsam grauen Augen des Anführers fixierten den jungen Schüler.
Irgendwo schrie ein Kater: „Verbannt ihn! Er ist eine Schande für alle Angehörigen!“ Einige nickten zustimmend und dann rief ausgerechnet seine Pflegemutter: „Tötet ihn! Was hat die Welt getan damit sie sowas verdient? Tötet ihn, beim Sternenclan!“
Und plötzlich riefen alle im Chor: „Tö-tet ihn! Tö-tet ihn! Tö-tet ihn!“
„So soll es sein.“
Der Schüler war entsetzt: er hatte so lange dem Finsterclan gedient und jetzt sollte man ihn von einem Tag auf den anderen einfach umbringen? Das widersprach dem Gesetz der Krieger!
Er hörte die Katzen näher kommen und schloss die Augen. „Nein!“, dachte er, „so schnell bekommt ihr mich nicht. Ich werde um mein Leben kämpfen!“
Schattenpfote schlug die Augen wieder auf und stellte sich breitbeinig hin, bereit die Kämpfer abzuwehren. Einige blieben irritiert stehen, aber Andere beschleunigten nur ihr Tempo. Sie waren jetzt nah genug, dass sie sich auf ihn stürzen könnten. Er setzte zum Sprung an und wich gerade noch einer großen Tatze aus, die nach ihm schlug. Der Kater sprang ab und landete auf dem Rücken eines Feindes, mitten in dem Haufen wütender Katzen. Er schlug seine Zähne in die Flanke des Gegners, bis dieser jaulend das Weite suchte und wollte sich schon umdrehen und davonlaufen, als sich ihm der Anführer höchstpersönlich in den Weg stellte. „Hier kommst du nicht lebend heraus, Kleiner!“, knurrte er und holte aus. Er traf den winselnden Schattenpfote im Gesicht, quer über das rechte Auge. Die Wunde fing augenblicklich an zu bluten. Der junge Kater wurde von Schwarzstern hochgehoben und mit mörderischer Wucht auf den Boden zurück geschleudert, wo er regungslos liegen blieb und keine Luft mehr bekam.
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 3:50 am

Die ist cool!!!!Kannst du bitte schnell weiter schreriben^^
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 3:57 am

klar^^
Ich hab schon ein paar kapitel ich stell gleich des nächste rein
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 3:58 am

2.Kapitel


Glitzerpfote sah wie die Maus durch das Unterholz huschte. Sie kauerte sich auf den Boden um jeden Moment abzuspringen. Sie sprang... doch zu spät. Die Maus hatte sie schon gehört und war davongelaufen. „Ach Glitzerpfote! Es ist echt zum Fellsträuben! Das ist die fünfte Maus die dir heute entwischt ist!“, seufzte ihr Mentor Rotschnauze. „Bist du denn überhaupt fähig dazu, irgendwas für den Clan zu tun? Du kannst nicht einmal die Fährte einer Maus aufnehmen, wenn sie dir vor drei Sekunden über den Weg gelaufen ist! Du bist zu laut und ungeschickt.“ Er schüttelte den Kopf und ließ seine Schülerin wie ein Häufchen Elend hinter sich.
Als Glitzerpfote eine Weile nach Rotschnauze im Lager ankam, wurde sie bereits von Langstern erwartet. „So geht das nicht weiter“, sagte sie und sah ihr fest in die Augen. „Du bist eine Schande für alle trainierenden Katzen. Dein Lehrer hat mit mir besprochen, was wir jetzt mit dir machen. Ich habe beschlossen, dass du dich ab jetzt um die Verteilung der Frischbeute kümmerst. Das heißt, dass du sie den Ältesten bringst. Außerdem hilfst du dem Heiler beim Kräuter sammeln. Du wirst einen eigenen Bau bekommen, denn deine Aufgaben passen zu keinem der anderen Lager.“ Geknickt sah die junge Katze ihre Anführerin an. Ihre Augen glitzerten verdächtig. „Ja Langstern.“ Gekränkt schlich sie zum Bau der Schüler um dort ihre letzte Nacht zu verbringen. „Ach und Glitzerpfote“, rief ihr die Anführerin nach, „Das soll keine Bestrafung sein.“

„Aber das ist ja schrecklich! Jetzt können wir gar nicht mehr zusammen trainieren!“, heulte Adlerpfote auf nachdem ihm seine beste Freundin erzählt hatte das sie nie ihren Kriegernamen bekommen würde. „Ich kann noch nicht einmal hier schlafen...“, miaute Glitzerpfote niedergeschlagen. „Dabei hab ich mir doch genau überlegt was ich sagen werde wenn wir Krieger geworden sind!“, klagte der Kater und Glitzerpfote kicherte: „Du wolltest eine Rede halten?“
„Ja. Was ist so lustig daran? Natürlich nicht vor dem ganzen Clan, sondern nur vor den neu ernannten Kriegern. Wie ich wohl heißen werde?“
Adlerpfote sah Glitzerpfote nachdenklich an. „Du würdest ganz sicher irgendwas mit Adler heißen... jah... ich glaube du könntest Adlerauge heißen! Du hast doch so scharfe Augen! Gefällt dir der Name? Dann würde ich ihn Langstern vorschlagen. Sie achtet mich bestimmt genauso wie jede andere Katze!“, schlug sie begeistert vor. „Das würdest du tun? Das wäre klasse! Adlerauge... Adlerauge der Retter des Blattclans! Komm wir spielen was, damit du dich ablenken kannst!“, schnurrte er und machte eine gewichtige Pose.

Glitzerpfote saß vor dem Bau Langsterns und wartete bis sie herein gebeten wurde. „Tritt ein, Glitzerpfote“, ertönte es sogleich aus der Behausung. Langstern lag ausgestreckt vor ihrem Spatzen und suchte sich eine passende Stelle um in ihn hinein zu beißen. „Was möchtest du mir mitteilen?“, schmatzte die Anführerin und schaute sie vom Boden aus schief an.
„Ich möchte Adlerpfote einen Gefallen tun und dir einen Kriegernamen für ihn vorschlagen.“
„Dann schieß mal los. Ich bin gespannt!“, sagte die Kriegerin und sah sie erwartungsvoll an.
Erleichtert darüber, dass sie nicht gleich eine Abfuhr bekommen hatte holte sie tief Luft und sagte viel zu schnell: „iwüresagnadleruge!“
„Wie bitte?“, sagte Langstern verwirrt.
„I...Ich würde sagen: A...Adlerauge“, stammelte Glitzerpfote langsamer und kicherte nervös. Langstern dachte einen Moment nach und miaute dann: „Das ist eine gute Idee. Ich glaube ich werde das durchsetzen.“ Mit einem Schwanz zucken entließ sie Glitzerpfote.

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 3:58 am

Danke^^ Man das ist mein Forum und ich weiß nicht mal ob es ne Wörterrgel gibt^^
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 4:00 am

Bitte^^
Warum denn ne wörterregel? hab ich i-was falsches geschrieben?
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 4:10 am

3. Kapitel


Der brutale Anführer ließ den sterbenden Kater auf der Erde liegen und sprang in nur einem Satz auf den Baumstumpf. „Und damit ist auch dieses Vergehen gerecht bestraft worden. Es ist Zeit zu essen. Aber davor möchte ich euch, an diesem erbärmlichen Exemplar, demonstrieren was mit Verrätern geschieht damit ihr seht, dass Verrat nur den Tod bringt!“. Mit diesen Worten sprang er wieder hinab auf den Boden und landete schwerfällig neben Schattenpfote. Er beugte sich, mit seinem gewaltigen Kiefer, über den kleinen Kater und biss kräftig in dessen Oberkörper. Dieser hatte nicht einmal mehr die Kraft, aufzuschreien bei der neuen Wunde, die noch heftiger blutete als die davor.
Sein Atem ging nur noch stoßweise.
Und dann erkannte er, dass es vorbei war.

Schattenpfote schlug die Augen auf. Es war seltsam. Er lag auf einer Lichtung in einem fremden Wald und war nicht mehr verletzt. Er sah auf und erkannte mindestens fünf weiße Katzen, die auf der anderen Seite der Lichtung mit einander spielten. Es roch herrlich nach Frischbeute und ihm lief das Wasser im Maul zusammen.
„Hallo, Schattenpfote.“
Er schreckte zusammen und fuhr herum. Vor ihm saß ein außerordentlich ungewöhnlicher Kater. Er war golden. Seine Augen waren von einem unnatürlichen Silber und glitzerten als würden sie vom Mond beschienen.
„Woher kennst du meinen Namen?“, fragte Schattenpfote und der goldene Krieger, denn ein Krieger war er, was man an seinen Muskeln erkannte, antwortete: „Ich weiß Alles, ich bin Alles. Und du bist es nun auch.“
Und da begriff Schattenpfote wo er war: Er war ein Sternenkrieger im Silbervlies, dem silbrigen Streifen den man Nachts am Himmel sehen konnte.
„A...also... bin ich tot?“, fragte der junge Kater und wollte sich nicht vorstellen was das bedeutete.
„Ja. Doch deine Zeit ist noch nicht gekommen. Ich sehe in dir große Treue und unglaublichen Mut für einen so kleinen Kater wie dich. Jedoch wurden sie bisher an dem falschen Clan verschwendet. Ich habe deine Bestimmung gesehen. Deine Zukunft hat großes mit dir vor!“, sagte der Goldene.
„Aber ich... ich kann nicht zurück! Ich bin tot!“, entgegnete Schattenpfote trotzig.
„Es freut mich dich kennen gelernt zu haben, junger Freund. Wir werden uns wieder sehen!“, rief der Kater und während sich Schattenpfote noch fragte was er damit meinte, spürte er, dass sich der Boden unter im auflöste. Mit einem Schrei stürzte er ab. Doch der Aufprall blieb aus.


Eine rosa Zunge fuhr Schattenpfote über das Gesicht und er schreckte hoch. Er hatte immer noch das Gefühl zu fallen und fragte sich ob das jetzt immer so bleiben sollte. „Ahhhhhhhhrgh!“ schrie er als die Schmerzen wieder zu ihm zurückkehrten. „Schhht! Sonst finden sie dich!“, zischte eine Stimme in der Nähe seines Ohrs.
„N... N... Nachtpfote?“, stammelte er und langsam gewöhnten sich seine Augen an die Umgebung. „Bin ich tot?“, fragte er und sah seine Gefährtin an.
Diese verzog das Gesicht und sagte: „Nein. Aber du warst es für kurze Zeit. Ich dachte schon ich hätte dich verloren.“
„Wie hast du mich hierher bekommen?“
„Mein Vater war unaufmerksam“, grinste sie ihn an.
Nachdenklich sah er sie an. Sie riskierte wirklich viel!
„Stimmt was nicht?“, fragte Nachtpfote und musterte ihn von oben bis unten. Ihre Augen glitzerten und sie machte das Maul auf um ihm etwas zu sagen, ließ es jedoch gleich wieder zuschnappen und drehte die Ohren zur Seite. Schlagartig veränderte sich ihre weiche Miene in eine ängstliche Grimasse.
„Schattenpfote! Lauf! Ich rieche eine Patrouille aus dem Blattclan!“, flüsterte sie und in ihre Augen trat ein gehetzter Ausdruck. „Ich habe dich auf ihr Revier gebracht weil Graustern dich sonst gerochen hätte! Ich komm hier schnell genug raus selbst wenn sie mich entdecken. Aber du nicht, also lauf bevor es zu spät ist!“ Sofort sprang er auf und suchte einen Ausgang aus dem dichten Gebüsch. Doch bevor er das Weite suchte drehte er sich um und miaute: „Hab keine Angst! Du kommst hier heraus!“ Und während er davon lief sah ihm Nachtpfote nach. „Ich habe keine Angst um mich“, wisperte sie.
Dann stürmte sie in die entgegengesetzte Richtung davon.
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 4:20 am

4. Kapitel


„Sie hat den Namen angenommen!“, rief Glitzerpfote und sprang auf ihren Freund zu. „Klasse! Ich werde einmal Clananführer! Adlerstern der Anführer des Waldes!“ Stolz streckte er die schneeweiße Brust und ließ ein donnerndes Schnurren hören, das gar nicht zu einem so kleinen Kater passte.

Glitzerpfote hatte sich gerade eine Spitzmaus von dem Haufen mit Frischbeute genommen, als sie das rufen ihrer Anführerin vernahm: „Alle Katzen, die alt genug sind um eigene Beute zu machen, versammeln sich bitte!“
Neugierig kam die ehemalige Schülerin zu der Lichtung mit dem Hochstein in der Mitte. Langstern saß mit erhobenem Haupt darauf, doch als sie Glitzerpfote entdeckte gab sie ihr mit einem Nicken zu verstehen sich neben sie zu setzen. Mühsam kletterte die kleine Katze den Stein hinauf. Oben angekommen setzte sie sich keuchend neben die ausgewachsene Katze. Diese begann sogleich zu sprechen: „Ich möchte euch verkünden, dass Glitzerpfote keine Schülerin mehr ist und daher nie Kriegerin werden kann!“ Zwischen den versammelten Katzen brach lautes Gemurmel aus, das jedoch sogleich wieder verstummte als Langstern weiter sprach: „Ich war zuerst der Meinung, dass sie den Ältesten die Frischbeute bringen sollte. Doch Weißtatze hat mich gebeten ihre Aufgabe umzuändern, da sie dadurch viel mehr für den Clan tun könnte als zu jagen. Sie wird von nun an zur Heilerin ausgebildet!“ Fassungslos starrte Glitzerpfote ihre Anführerin an. Zur Heilerin ausgebildet werden. Das war eine Ehre die nicht vielen zu teil wurde. Dafür, dass sie nicht Jagen konnte, wurde sie also belohnt!
Alle sahen sie jetzt an, also verbeugte sie sich hastig und murmelte: „Danke Langstern.“
„So sei e...“, fing die Oberkatze an, wurde jedoch sogleich von Sternenpelz, Blütenduft und Birkenfell, den drei Katzen der Jagdpatrouille unterbrochen, die ins Lager stürmten. Einer der Krieger hatte einen kleinen schwarzen Kater fest am Genick gepackt und zog ihn jetzt, halb schleifend halb tragend, zu seiner Anführerin auf dem Hochstein. Erschreckt starrte Glitzerpfote den kleinen Kater an. Sie hatte ihn schon einmal gesehen. Er hatte sie vor dem Hinterhalt des Finsterclans gewarnt und sie dann den Clan. Die Anderen wussten davon jedoch nichts. Doch nun war er wieder hier und zwar vollkommen zerkratzt und voller Blut! Es tropfte von seiner Stirn, der linken Schulter und am meisten aus tiefen Kratzern an Bauch und Rücken. Schlaff hing er aus dem Maul von Birkenfell und es schien als wäre er längst tot, wenn da nicht seine Brust gewesen wäre, die sich rasend schnell hob und senkte.
„Wir haben das da“, krächzte Birkenpelz und deutete auf Schattenpfote, den er regelrecht vor den Hochstein geschmissen hatte, „auf unserem Revier gefunden. Er war schon so zugerichtet als wir ihn fanden, aber er hat sich verteidigt wie eine ausgewachsener Krieger. Trotzdem ist ihm die Puste ziemlich schnell ausgegangen. Er riecht nach Finsterclan!“
Überall um sie herum hörte man zischende und fauchende Katzen. So schnell hatten sie dem Feindesclan nicht verziehen. Das Bündel Fell unter dem Hochstein rührte sich allmählich und so starrte es der gesamte zusammen gerufene Clan an. Schattenpfote schlug die dunkelgrünen Augen auf und zwinkerte verblüfft in die Runde. Allmählich erinnerte er sich was passiert war. Es wunderte ihn keineswegs in die hasserfüllten Augen des Blattclans zu sehen und so stellte er sich, soweit es ging, auf und blickte genauso böse in die Runde. Glitzerpfote sprang vom Hochstein und begann dem Eindringling die Wunden sauber zu lecken. Dieser sträubte sich dagegen, doch sie machte weiter. Sie war jetzt die Schülerin des Heilers und musste somit auch den Gefangenen helfen. Schattenpfote fauchte: „Lass mich bloß in Ruhe! Ich hab schon genug Ärger wegen eurem Clan!“
Sie sah ihn nicht an und wandte sich mit etwas zittriger Stimme an ihre Anführerin: „Was geschieht jetzt mit ihm?“
„Wir werden ihn aus dem Lager jagen. Das haben wir bis jetzt immer gemacht.“
„Aber bis jetzt war keine Katze so schwer verletzt! Außerdem waren es bis jetzt immer nur Einzelläufer! Ihr könntet durch ihn möglicherweise etwas über den Finsterclan erfahren! Bitte lasst mich ihm helfen!“, miaute Glitzerpfote.
„Nein. Das entscheide ich und niemand sonst. Du hast gesehen wie er reagiert. Aus dem bekommst du kein Wort heraus.“
Doch so schnell gab sich Glitzerpfote nicht geschlagen: „Ich kann ihn überreden! Ich... Ich kenne ihn schon länger.“
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 4:21 am

5.Kapitel

„Was!?!“, rief Langstern und ihre Augen schienen Funken zu sprühen. „Woher kennt eine Blattclan Katze einen stinkenden Finsterclan Kater?“
„Naja... Also nicht ich habe das mit dem Finsterclan und dem Hinterhalt mitbekommen sondern Schattenpfote. Dann ist er über unsere Grenzen gelaufen und hat es der nächsten Katze die gesehen hat erzählt, also mir. Es hätte auch jeder andere sein können!“, beeilte sie sich zu sagen. „Und du hast ihm geglaubt? Und mir nicht gesagt woher du das weißt?“, knurrte Langstern.
„Naja ich wusste, dass ihr ihn vielleicht angreifen würdet...“
„Du hast ihn also lieber beschützt und deinen Clan belogen?!?“ Langstern fauchte und holte zum Schlag aus, doch von hinten schoss eine helle Fellkugel vor und baute sich knurrend vor Langstern auf: „Es ist mir egal ob du die Clanführerin bist! Wehe du berührst meine Tochter auch nur mit den Schnurrhaaren!“
Etwas verdutzt sah die Anführerin Seidenglanz an und schnaubte dann: „Nun gut Glitzerpfote! Wenn du ihn zum reden bringst gib mir Bescheid.“
Dann ging sie zu ihrem Bau.
„Es tut mir leid Mama. Ich bringe immer alle und mich in Schwierigkeiten.“
Die Mutter sah sie liebevoll an und schnurrte belustigt: „Meine Liebe! Nicht einmal der Sternenclan kann etwas daran ändern.“

Es wurde dunkel und Glitzerpfote schleppte einen besonders großen Spatzen zur Stärkung des Verletzten zum Hochstein, denn der hatte sich nicht von der Stelle bewegen können. Schattenpfote sah auf und leckte ihr, weil gerade niemand in der Nähe war, einmal kurz über das rechte Ohr. „Danke...“, murmelte er.
„Bitte. Und jetzt erzähl mir was passiert ist bevor dich unsere Krieger gefunden haben.“
„Naja. Graustern hat mitbekommen wieso ihr Bescheid wusstet. Sie haben mich umgebracht...“
„Hä? Aber du bist doch hier! Wie können sie dich dann umgebracht haben?“, fragte Glitzerpfote verwirrt. „Also ich war schon tot und beim SternenClan aber jemand hat mich äh... wiederbelebt glaub ich.“ Er fing an, bei den aufkommenden Erinnerungen, zu zittern. „Warum erzähle ich dir das eigentlich? Wegen euch war ich tot!“ Er fauchte verärgert über seine Dummheit und funkelte sie wütend an. Glitzerpfote schlich beleidigt davon.

Graustern fauchte ungläubig. „Wo ist er hin?“, kreischte er.
„Vielleicht hat ihn ein Fuchs geholt?“, schlug Nachtpfote ihrem Vater vor. Wütend funkelte der sie an. „Das glaube ich nicht!“
Blitzartig wurde ihr klar, dass ihr Vater ihr nicht traute. Sie hatte viel zu gleichgültig reagiert als er ihn umgebracht hatte. „Nun ja alleine kann er ja nicht weggelaufen sein!“, fuhr Graustern sie an. „Warum ist es dir nicht egal? Er ist tot. Was bringt es dir wenn Schattenpfote hier im Lager verrottet?“, miaute Nachtpfote und wusste sofort, dass sie ihren Anführer nur noch aufmerksamer gemacht hatte. Mäusedreck!, dachte sie und biss die Zähne zusammen. „Darüber reden wir später noch einmal. Du bist entlassen…“, grinste ihr Vater.

Verflucht! Warum musste ich unbedingt jetzt auffliegen? Wo Nachtpfote doch bald Junge bekommt!, dachte Schattenpfote und fluchte innerlich. Es war selten und ungewöhnlich und manche fanden es abstoßend, dass Schüler Nachwuchs bekamen aber er und Nachtpfote wurden einfach nicht zu Kriegern ernannt weshalb sie schon dass gewöhnliche Alter der mittleren Krieger hatten. Doch wo sollte er hin? Er konnte nicht zurück zum Finsterclan und als Streuner würde er wohl kaum überleben. Die einzige Möglichkeit war hierzubleiben. Er könnte auf den Versammlungen der beiden Clans seine Kinder und Nachtpelz sehen und konnte auch gegen Graustern kämpfen. War das die Alternative? Er hatte gezeigt, wem seine Treue galt als er den Finsterclan verraten hatte. Er sah es jedoch als Verrat an Graustern und nicht am ganzen Clan. „Ach Nachtpfote. Was sollen wir bloß tun?“, seufzte er und blickte verloren zum Rand der Lichtung. Wollte ihn der SternenClan am Schluss doch noch bestrafen?

Glitzerpfote saß im Bau des Heilers der jetzt auch ihrer war und beobachtete den Finsterclan Schüler. Es tat ihr leid, dass er so behandelt wurde nur weil er sie gewarnt hatte. Das war nicht fair ihn deswegen umzubringen. Aber wann hatte Graustern jemals Mitleid gezeigt? Es war ihr egal ob er sie noch einmal anfauchte, also ging sie zu ihm. „Es ist nicht gut wenn du hier liegen bleibst“, wisperte sie und setzte sich vor ihn. „Ach verzieh dich.“, sagte Schattenpfote, jedoch mit weniger Elan. „Lass mir meine Ruhe. Ich habe keine Lust mir noch einmal wehzutun nur weil ich mich bewege und meine Wunden aufplatzen. Ich komme auch ohne Ratschläge von dummen kleinen Schülerinnen zurecht“
Schmerz lag in seinen Augen und seiner Stimme aber er verbarg ihn so gut es ging. Aber Glitzerpfote gab nicht auf: „Bitte lass mich dir helfen. Du kannst ja nicht mal einschlafen wenn du das ertragen musst! Ich bin die Schülerin von unserem Heiler. Er gibt dir bestimmt etwas. Es tut mir leid, dass sie versucht haben dich zu töten. Aber ich bin nicht schuld daran also sei etwas netter! Ich versuche nur dir zu helfen.“
Schattenpfote sagte nichts mehr sondern ließ seinen Kopf nur auf die Pfoten sinken. Das nahm sie als „Okay“.
Sie sauste über die Lichtung zu dem Heilerbau und stieß fast gegen Langstern die nach draußen sprintete. Das braun gefleckte Fell war nass geschwitzt und sie zitterte leicht. Beunruhigt sah Glitzerschweif ihr nach.
„Was war denn mit Langstern los?“, fragte sie ihren neuen Mentor. „Der Sternenclan hat mir etwas mitgeteilt...“, entgegnete dieser und fügte noch hinzu: „Das ist aber nichts für kleine Katzen. Was möchtest du?“
„... Ach ja. Ich brauche etwas gegen Entzündung womit ich die Verletzungen von dem Finsterclan Schüler einreiben kann und Mohnsamen. Die helfen doch gegen Schmerzen oder?“
Er sah sie verständnisvoll an: „Ja die helfen gegen Schmerzen. Schön, dass ich bei dir nicht ganz von vorne anfangen muss. Ich frage dich später nach anderen Wirkungen von Pflanzen. Mal sehen wie viel du schon vor der Ausbildung weißt. Aber jetzt gebe ich dir erst mal die Kräuter.“ Er ging zu den verschiedenen Kräutern und zog eine in Blätter eingewickelte Breipackung hervor. „Das ist gekaute Goldrute. Die schmierst du auf die Wunden um Entzündungen zu verhindern. Und das sind Mohnsamen. Aber die kennst du ja. Und jetzt lauf damit der arme Kater nicht an einer Blutvergiftung stirbt.“

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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 4:26 am

Cool^^ und nein ich weiß nur nicht ob ich geng Wörter geschrieben gab aber ich glabe das war mit 5-8 Wörtern^^
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 4:28 am

Okeyy...
Das waren alle Kapitel die ich bis jetzt geschrieben habe.
Ich hätte gerne ne Bewertung von 1 bis 10 (1 is des schlechteste und 10 des beste) und was ich noch dran verbessern könnte.
Außerdem bräuchte ich Ideen wie es weitergeht.... Ich hoffe möglichst viele Bewerten.

@ Tüpfelstern: ach soo na dann ^^
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 4:35 am

100

Ich finde sie gut und du könntest vielleicht schreiben das Nachtpfote sich demClan anschließt nd dann gegen den FinsterClan kämpft und dann halt das mit dem Aftrag^^
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 4:43 am

Gute Idee aber mit Nachtpfote Hab ich anderes vor und eines der Jungen von Schattenpfote schließt sich ihnen an
und danke für die super bewertung^^
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 07, 2011 5:30 am

Die Geschichte ist echt genial <3
Als Buch würde sie sich bestimmt gut verkaufen!
Und... Ideen hab ich momentan keine guten.
Aber ich könnte mir was überlegen xD
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Mi Jun 08, 2011 3:42 am

Meinst du echt?
Ich weiß nich ob die sich so gut verkaufen würde...
aba des hatte ich eh nich vor zu veröffentlichen ( da hätten erin hunter was dagegen Very Happy) Smile
Dafür hab ich ne andere geschichte (hat aba nichts mit warrior cats zu tun)
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 14, 2011 12:44 am

Ich hab massenhaft geschichten die nicht um WarriorCats gehen aber die haben alle nur 1-5 Kapitel^^

Und die ist bestimt gut die kanst du ja auch hier rein schreiben^^
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Di Jun 14, 2011 5:50 am

Echt kann ich?
cool^^ dann kann ich des mal an andren ausprobieren (nich nur an meiner familie) wie man des findet^^
war jetzt grammatisch seltsam aba passt schon... =) ich stells demnächst rein^^
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Mi Jun 15, 2011 4:14 am

Dankeeee^^

Kannst du denn hier auch weiterschreiben??
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BeitragThema: Re: Schattenpfotes Auftrag   Do Jun 16, 2011 6:41 am

Klar schreib ich hier weiter ich hab nur nich sooo oft zeit und lust zum schreiben... =)
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